Callies & Schewe – Fünf Tipps für Ihre Social-Media-Strategie

Fünf Tipps für Ihre Social-Media-Strategie

Inspiration

Die Fackel

Sie möchten regelmäßige Einblicke in neue Marketingtrends erhalten? In unserem Newsletter beleuchten wir aktuelle Themen rund um Awareness, Content Marketing und Lead Generation. Füllen Sie einfach das Formular aus und schon landet neue Ansichten alle vier Wochen in Ihrer Mailbox. Und keine Sorge: Abmelden geht auch ganz schnell.

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Newsletter.

Fünf Tipps für Ihre Social-Media-Strategie

Das eigene Profil ist schnell erstellt, die meisten Tools sind kostenlos: Daher präsentieren sich immer mehr Unternehmen im Social Web mit einem eigenen Auftritt – und wundern sich über ausbleibende Fans und Follower. Damit Ihnen das nicht passiert, geben wir heute fünf Tipps für die Entwicklung einer langfristigen Social-Media-Strategie.

Für den Einstieg ins Mitmach-Internet sind Sie mit unserem Social-Media-Knigge gut vorbereitet. Für Ihre Unternehmenspräsenzen auf den einschlägigen Plattformen brauchen Sie jetzt noch klare Ziele (was wollen wir erreichen?), eine Menge relevanten Content (was können wir unseren Anhängern täglich erzählen?) und viel, viel Geduld (Trial-and-Error ist der ständige Begleiter). Denn wer einfach nur dabei sein will, verschwendet Zeit und Geld.

1. Denken Sie langfristig

Unternehmen haben in der Regel bereits eine Community aus Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. In den sozialen Medien wird diese nur digital abgebildet und miteinander verknüpft. Überlegen Sie daher zuerst, was Sie mit dem Einstieg ins Mitmach-Internet überhaupt erreichen wollen: Ist unsere Zielgruppe in sozialen Netzwerken aktiv? (Eine Frage, die sich auch angesichts rasant steigender Nutzerzahlen von Facebook noch immer lohnt.) Wenn ja, welchen Mehrwert können wir ihr online bieten? Und: Haben wir Redakteure und Social-Media-Experten, die auf diesem Kanal dauerhaft mit Nutzern interagieren können?

2. Wählen Sie die richtige Plattform

Ohne Frage: Twitter, Facebook, die VZ-Netzwerke und Xing haben Web 2.0 populär gemacht. Das heißt aber nicht, dass jede dieser Plattformen für Ihre Strategie geeignet ist. Finden Sie heraus, auf welchen der zahlreichen Special-Interest-Seiten, Blogs und Foren sich Ihre Zielgruppe aufhält.

3. Steigen Sie in den Dialog ein

Sie haben sich für eine oder mehrere Plattformen entschieden. Erstellen Sie dann eine Art Redaktionsplan mit Themen, die für Ihre Anhänger interessant sind. Beantworten Sie beispielsweise drängende Fragen zu ihren Produkten, teilen Sie News aus Ihrer Branche oder bieten Sie zudem exklusive Inhalte – wie beispielsweise Interviews mit Experten. Auch wiederkehrende Formate sind erfolgsversprechend („Frage der Woche”, „Follower des Monats”). Stellen Sie sich bei JEDEM Beitrag die Frage: Interessiert das meine Community wirklich? Steigen Sie in einen Dialog ein, indem Sie zuhören und auf Äußerungen reagieren. Im Social Web ist es nämlich wie auf Parties: Wer nur von sich erzählt, langweilt die anderen Gäste zu Tode.

4. Verzahnen Sie Ihr Medienangebot

Tools unterstützen Sie dabei, Inhalte online zu verbreiten und ein größeres Publikum zu erreichen. Wenn Sie eine News in Ihrem Blog posten, sollte diese automatisch auf Twitter oder Ihrem Unternehmensprofil auf Facebook verlinkt werden. Setzen Sie außerdem Share-, Like- und Retweet-Buttons auf Ihren Webseiten ein, damit Nutzer Ihre Inhalte mit Freunden teilen können. Weisen Sie in E-Mail-Abbindern, in Newslettern und auf Ihren Geschäftspapieren auf Ihre Unternehmensprofile in den sozialen Netzwerken hin.

5. Seien Sie geduldig

Social Media ist Trial and Error. Sollten Sie anfangs nur wenig Reaktionen bekommen: Haben Sie Geduld. Mit ein wenig Übung wissen Sie schon sehr bald, wie Sie den Nerv Ihrer Community treffen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig relevanten Content liefern. Stellen Nutzer fest, dass Sie bei Ihnen etwas lernen oder einfach gut unterhalten werden, vergrößert sich Ihre Fanbasis wie von selbst.