Frederic Giloy neu im Digitalteam

Frederic Giloy (29) verstärkt ab sofort als Projektmanager das Digitalteam von Callies & Schewe. Frederic ist Digital Content Creator seit 15 Jahren und Mitgründer der Full Control GmbH in Walldorf, mit deren Fitness-Apps über 250.000 Sportler weltweit trainieren. Zu seinen Kunden zählten darüber hinaus SAP, der Sportverband UEFA, adidas sowie namhafte Sportmannschaften. „Ich freue mich, meine Kompetenzen in die Projekte bei Callies & Schewe einzubringen und auch die eigenen digitalen Produkte der Agentur weiter zu entwickeln“, sagt der ehemalige Deutsche Jugendmeister im 3×1.000-Meter-Lauf.  „In den letzten Monaten hat unser Digitalgeschäft nochmal an Fahrt gewonnen. Wir freuen uns, dass wir mit Frederic eine Unternehmerpersönlichkeit mit umfassendem technischen Know-how für uns gewonnen haben. Soviel schon jetzt: Unsere Kunden können sich schon sehr bald auf neue digitale Möglichkeiten freuen – darunter Augmented-Reality-Lösungen für das Marketing, die Menschen in den Home Offices erreichen, unterhalten und begeistern“, sagt Sebastian Callies, Geschäftsführer von Callies & Schewe.

 

Neuerscheinung: Die Deutungshoheit im Wandel gewinnen

Nie zuvor war professionelle Kommunikation so komplex wie heute: Politiker, Influencer und Experten buhlen sekündlich um unsere Aufmerksamkeit. In den Medien und sozialen Netzwerken werden milliardenfach Informationen produziert, interpretiert und kommentiert. Alles kann wahr und falsch zugleich sein. Zugleich stehen Marken in einem angespannten öffentlichen Klima verschärft unter Beobachtung. Wie gelingt es in diesem Umfeld, die Deutungshoheit über seine Themen und sein Image zu erlangen?

Darum geht es im neuen Buch „Deutungshoheit: Die Muster der Meinungsmacher“ (Verlag BusinessVillage, Hardcover) unseres Geschäftsführers Sebastian Callies. 

Free Creativity – einfach loslassen: Neues Interview online

Foto: Rainer Kraus

Lena Papasabbas, Zukunftsforscherin

Von der Ressource zur freien Energie: Lena Papasabbas arbeitet am Zukunftsinstitut von Matthias Horx und ist Mit-Autorin der neuen Studie „Free Creativity“. Für unsere Podcast-Serie zur Zukunft der Kreativität haben wir mit ihr darüber gesprochen, warum Kreativität die wichtigste menschliche Eigenschaft ist – aber trotzdem überschätzt wird. Und wir sprechen im Interview darüber, dass Kreativworkshops nichts bringen und was Unternehmen stattdessen tun sollten.

Hier geht es zum Podcast.

Apokalypse? Wow.

Die Corona-Krise stellt uns alle vor gravierende Herausforderungen, ebnet aber auch den Weg für die endgültige Digitalisierung des B2B-Marketings. In den letzten Wochen konnten wir Erfahrungen sammeln, welche Ansätze auch jetzt noch schnell umgesetzt werden können – und sofort wirken. Sie haben die Chance, Ihr Business am Laufen zu halten – oder ganz neu aufzustellen. Wir haben für Sie diese Ansätze und Tools zusammengestellt. Alles dazu finden Sie hier.

„Zukunft der Kreativität“ jetzt als Podcast

Eigentlich, ja eigentlich wollten wir unsere kleine, aber schöne Serie zur „Zukunft der Kreativität“ gemeinsam mit dem Nationaltheater Mannheim fortführen. Geht aus bekannten Gründen leider nicht. Der Gesprächsbedarf zum Thema ist aber gerade jetzt besonders groß. Deshalb gibt es das Format jetzt als Podcast! In der ersten Folge spricht Sebastian Callies mit Prof. Dr. Gerald Lembke darüber, warum Homeschooling derzeit nicht funktoniert, wie Angst neue Kräfte freisetzen kann und warum junge Männer ausgerechnet in Bayern so lange zu Hause wohnen.

Wie menschlich ist Kreativität morgen noch?

Chancen im Stillstand: B2B-Kommunikation in Zeiten der Pandemie

Die deutsche Wirtschaft legt eine Vollbremsung hin – und mit ihr viele geplante Marketing- und Markenaktivitäten. Wir haben uns bislang bewusst mit einer Einschätzung zurückgehalten. Auf Basis erster Erfahrungswerte versuchen wir uns jetzt doch an ein paar Tipps für eine aktive und wirkungsvolle Kommunikation in unsicheren Zeiten.

Veränderung? Muss nicht sein. Was wir von Iron Maiden, Varta und Voltaire lernen können

Ein neues Jahr. Veränderung liegt in der Luft. Bald sind Sie dreimal die Woche im Fitnessstudio. Besuchen öfter ihre Oma. Trinken zwei Liter Wasser täglich. Haben mit dem Rauchen aufgehört, spielen mehr mit den Kindern und starten mit der Weiterbildung durch. – Klappt nicht? Ist normal. Wir Menschen sind für drastische Veränderungen nicht gemacht. Veränderungen sind Utopien, und die derzeit allgegenwärtig beschworene „Disruption“ (auf Deutsch: Störung) ist die allergrößte. Denn wir fühlen uns wohler, wenn die Dinge erstmal bleiben, wie sie sind. Warum das für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Marke gerade jetzt wichtig ist.

Lounge Talk, Folge 2: Keine Angst vor der KI

Auch die zweite Auflage unseres Lounge Talks zur „Zukunft der Kreativität“ im Mannheimer Werkhaus brachte wieder zusammen, was auf den ersten Blick gar nicht zusammen gehört: Sounddesigner Kurt Ader schilderte, wie er mit seinen Streichersounds für Synthesizer die musikalische Weltelite ausstattet. Unternehmerin Christina Barleben teilte ihre Vision, wie Smartphones intelligenter werden können. Und Forscher Dr. Stephan Baumann gab eine Einschätzung, wo Künstliche Intelligenz künftig Kreativität ergänzen – oder gar ersetzen – wird.

Worte sind Taten: Was Werber von Wittgenstein lernen können

“Wir müssen die Brand Purpose für unsere Target Audience aufladen, damit wir eine Love Brand werden können.“ Wow, was ein Quatsch. Wer weiß, was er tut, sollte es eigentlich seiner Mutter erklären können. So ist das allerdings schwierig.

Lounge Talk: „Kreativität entsteht durch Mangel und im Freiraum“

Volles Haus bei unserem 1. Lounge Talk zur „Zukunft der Kreativität“ im Mannheimer Werkhaus: YouTube-Unternehmer Dr. Patrick Proner erzählte, wie er den erfolgreichsten Kanal für Kinderlieder in Deutschland aufbaute. Professor Carsten Deckert betonte, dass„Kreativität im Mangel entsteht und Freiraum braucht, auch in Unternehmen.“ Sängerin Vivie Ann bezauberte mit Gesangseinlagen und gab zudem Einblicke in ihre kreative Arbeit.